Ausbildung zum TKD-Trainer

Der Beruf des TKD-Trainers – eine verantwortungsvolle Aufgabe

Der TKD-Trainer ist stolz einen der überhaupt schönsten Berufe auf dieser Welt auszuüben

Aus Berufung und Prinzip, durch sein jahrelanges schwer erarbeitetes Wissen (Wettkampf, Gesundheit, sozialpädagogische Kompetenzen, Einfühlungsvermögen, etc.) besitzt der Trainer die Möglichkeit das Leben vieler kleinen und großen Menschen in positiver Weise mit zu gestalten: oftmals eine große Herausforderung für den Meister.

Der erzieherische und sozialpädagogische Charakter der Taekwon-Do Ausbildung nimmt sichtbaren Einfluss auf den Übenden – in ähnlicher Form wie auch zwei Elternteile erzieherisch auf Ihre Kinder wirken – und formt den Schüler ganzheitlich geistig wie körperlich. Der Trainer ist sich stets seiner Vorbildfunktion bewusst und hat dafür Sorge zu tragen, den Schüler positiv in seiner charakterlichen Entwicklung zu begleiten. Das ist ein wichtiges Merkmal eines TKD-Trainers. 

Die Ausbildung zum Taekwon-Do Meister ist zielgerichtet und setzt einen langen Prozess voraus der dem Schüler enorme Ausdauer, Durchhaltevermögen, Stärke und zielorientiertes Arbeiten abverlangt. Dieser Prozess endet – und wiederum beginnt vom Neuen – mit dem Erlangen des Schwarzen Gürtels, dem Meister Grad. Ist dieser Grad erreicht, ist der Schüler zu Meister geworden. Mit dem Erreichen des Meistergrades ist er nun befähigt eine eigene Schule zu führen und seine Schüler zu instruieren.

Kampfsport und Beruf

> Berufsförderndes Taekwon-Do Training

Engagierte Eltern, welche ein großes Augenmerk auf die geistige und körperliche Entwicklung ihres Kindes legen, setzen sich schon sehr früh mit seiner beruflichen Zukunft auseinander und überlassen dem Zufall nur wenige Aspekte im Leben ihrer Sprösslinge. Neben dem Erlernen von beispielsweise Fremdsprachen stehen auch an oberster Stelle Sportarten, die entscheidend positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung und die Entfaltung des jungen Menschen wirken.

Der langwierige Weg bis zum Schwarzen Gürtel schult den Übenden in vielerlei Hinsichten: Ausdauer, Durchhaltevermögen, Zielstrebigkeit, selbstständiges und konzentriertes Arbeiten. Nur diejenigen, welche in der Lage sind sich all diese Eigenschaften anzueignen, werden am Ende erfolgreich sein und sich eines Tages erfreut und stolz den schwarzen Gürtel umbinden dürfen. Dieses im Leben eines Kampfsportlers einmalige Erlebnis ist der Beginn von vielen zukünftigen Erfolgen im Sport, Beruf, Familie usw.

> Kampfsporterfahrung rundet dein Profil ab

„Soll ich in meinen Bewerbungsunterlagen erwähnen, dass ich Taekwon-Do betreibe oder wirft das eher ein schlechtes Licht auf meine Person?“

Spätestens, wenn sich ein Kampfsportler für beispielsweise eine Arbeitsstelle, Ausbildungsstelle, etc. bewirbt, stellt sich diese Frage. Ist dieser Aspekt meines Profils von Bedeutung, schadet es mir oder rundet es eher mein Profil ab?

Es gibt im Allgemeinen viele inzwischen veraltete Klischees rund um die Kampfsportarten (Aggression, Kampf, Verletzungsgefahr, etc.). Die Wirklichkeit ist heutzutage ganz anders. Für viele Arbeitgeber sind die vorteilhaften Charaktereigenschaften im Profil eines Kampfsportlers durchaus bekannt:

–          Loyalität

–          Ausdauer

–          Belastbarkeit

–          Kampfgeist

–          Fleiß

–          Strukturierte und zielstrebige Arbeitsweise, u.v.m.

Übrigens: in vielen Chefetagen namhafter deutscher Unternehmen findet man heutzutage eine Vielzahl von Führungskräften, die entweder aktuell oder in früheren Jahren eine Kampfsportart ausgeübt haben – diese Unternehmer erkannten schon früh die Vorteile des Kampfsports für sich und fördern dann auch gerne den eigenen Nachwuchs in der Familie oder im Betrieb. Gerade deshalb werden heute in vielen dieser Unternehmen Firmeninterne Kampfsportkurse für ihre Mitarbeiter angeboten.

Daher unsere dringende Empfehlung: In deiner Bewerbung sollst du deine Kampfsportkenntnisse, – Erfahrung und – Erfolge immer erwähnen!

 > Traumberuf: Taekwon-Do-Trainer

Wenn ich groß bin, will ich Taekwon-Do Trainer sein (Florian M., 8 J.)

Dank dem Verbund von Sport und Beruf, hat der Taekwon-Do Trainer das Privileg, einen der schönsten Berufe überhaupt auszuüben: nicht per Zufall, sondern gezielt durch jahrelanges, ausdauerndes und zielstrebiges Arbeiten bewusst ausgesucht. In der Regel seit früher Kindheit hat der Übende diesen koreanischen Kampfstil lieben gelernt.

Durch seine menschliche und verständnisvolle Art besitzt der Taekwon-Do-Trainer das Privileg das Leben von vielen kleinen und großen Menschen in positiver Weise zu verändern. In diesem Sinne leistet dieser einen wichtigen und ehrwürdigen Dienst an der Gesellschaft: besonders an Kindern, da man aus sportlichen Sicht positiv bei der charakterlichen und persönlichen Entwicklung des Kindes mitwirkt (bei mangelndem Selbstwertgefühl oder Konzentrationsschwäche, beispielsweise).

Der Einstieg in die Taekwon-Do Laufbahn bedeutet das Annehmen einer mutigen Herausforderung: der Übende verändert und ergänzt seinen Körper und Geist mit dem Besuch jeder Unterrichtsstunde. Darüber hinaus verkürzt sich gleichzeitig der Weg, den er noch bis zum Erreichen seines Ziels zu gehen hat: den Meistergrad oder Schwarzgürtel. Der Schüler kann von nun an sein Wissen selbstständig an seine Schüler weitergeben. Ist der Schüler an sein Ziel angekommen, so darf er sich „Meister“ nennen und von nun an sein Wissen weitergeben.

Das Bildungszentrum der IHK und andere staatliche Schuleinrichtungen haben den Trend erkannt: Der qualifizierte Kampfsporttrainer ist mittlerweile ein anerkannter Beruf. Über diesen und andere anerkannte Berufe informieren wir Sie gerne.

Unser Konzept ist darauf ausgerichtet, jeden unserer Schüler zum Taekwon-Do Meister auszubilden.

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